Fliegl Astsäge Woodking Classic

Straßen- und Wegesränder per Hand von Ästen zu befreien, ist zeitaufwendig und kraftraubend. Die leistungsstarken Fliegl Astsägen machen den jährlichen Rück- und Pflegeschnitt von Hecken und Bäumen spielend einfach. 

Alle Fliegl Astsägen und Astscheren verfügen über einen Seitenausschub von 1200 mm. So kann das Trägerfahrzeug am Straßenrand fahren, während neben der Straße gesägt wird. Der Schnittwinkel ist stufenlos einstellbar – das macht das Schneiden präzise und bequem. Die Anbringung an der Ladeschwinge gewährleistet jederzeit eine optimale Sicht auf das Arbeitswerkzeug. Alle Astsägen und -scheren von Fliegl können mit Links- oder Rechtsführung bestellt werden. Die Geräte mit hydraulischem Antrieb sind serienmäßig mit Euronorm-Aufnahme ausgestattet, optional kann der Kunde auch eine beliebige Laderaufnahme bestellen.

Noch mehr Komfort beim Arbeiten!

Zubehör optional


Passen Sie die Astsäge Ihren Bedürfnissen an - fragen Sie uns.


Meine Felder sind umgeben von Sträuchern und Waldrändern. Diese Säge erspart mir viel Zeit und Arbeit. Tolles Teil und jeden Cent wert!

Holger Meissner

Landwirt
  • Details
  • Tech. Daten
  • Video
  • Presse
  • Sauberer Schnitt sowohl bei dünnen als auch bei dicken Ästen
  • Geringer Wartungsbedarf
  • Schnell verstellt, ohne Stützfüße zu klappen, durch vorhandenen
  • Staplerlaschen
  • Die Verteilung der Kraft durch Keilriemen gewährleistet einen ruhigen
  • Lauf der Sägeblätter
  • Kompakte Bauform
  • Sägeblätter mit 60 widiabestückten Zähnen
  • Mit einer Schnellwechselaufnahme an dem Anbaubock kann der Sägekopf mit wenigen Handgriffen gewechselt werden
  • Die maximale Arbeitshöhe kann mit einem Teleskoplader erreicht werden
  • Schnittbreite: 2100 mm
  • Anzahl Sägeblätter: 3
  • Durchmesser Sägeblatt: 700 mm
  • Aststärke: bis 250 mm
  • Benötigte Ölmenge: 50l
  • Arbeitsgeschwindigkeit: bis 8 km/h
  • Gewicht gesamt: 850 kg

Landwirt.com – Ausgabe 13/2015

Astsäge Fliegl WoodKing Classic im Praxistest


Mit der Astsäge WoodKing Classic von Fliegl lassen sich Feld-, Straßen- und Wegränder zügig freischneiden. Die drei Sägeblätter der Maschine kappen bis zu 250 mm starke Äste. Wo die Gefahren für den Schneider liegen, erfahren Sie in unserem Praxistest.

Wo Bäume, da auch Äste! Um dem lästigen Geäst den Kampf anzusagen, haben viele Hersteller Astsägen für den Frontlader- oder Teleskopladeranbau entwickelt. Der bayrische Landtechnikhersteller Fliegl bietet in diesem Segment gleich drei Maschinen an. Diese arbeiten je nach Modell mit ein, drei oder vier Sägeblättern. Für unseren Praxistest stellte uns Fliegl den mittleren Schneider, die WoodKing Classic, zur Verfügung. Das Gerät ist serienmäßig mit drei Sägeblättern, einem seitlichen Ausleger und einer Euroaufnahme bestückt. Zudem war unser Testkandidat mit hydraulischer Neigevorrichtung, einem elektrisch gesteuerten Steuerblock sowie Ausgleichgewichten ausgerüstet.

Mit Teleskopladern kann, dank ihrer Standsicherheit, auch in hohen Höhen sicher gearbeitet werden.


Variable Schnitteinstellungen

Der hydraulische Ausleger des Gerätes kann die Sägeblätter stufenlos bis zu 1,2 m weit vom Gerätebock ausziehen. Damit können vom Straßenrand aus Böschungen ohne Probleme geschnitten werden. Zudem vereinfacht der Ausleger das Freischneiden von Waldrändern, da man nicht ganz an die Bäume ranfahren muss. Mit dem optionalen Neigezylinder lässt sich der Schneidkopf auf bis zu 120 Grad auf die Seite schwenken.
Unser Testkandidat war mit der Option hydraulische Neigevorrichtung ausgestattet.


Hohe Leistung

Beeindruckt waren wir von der hohen Schnittleistung der Maschine. Problemlos sägt das Gerät bis zu 250 mm starke Äste. Beginnen zu schneiden sollte der Anwender die Äste von oben nach unten. Dies verhindert, dass die Sägeblätter eingeklemmt werden. Gefahren für die Säge verbergen sich meist beim Freischneiden in Bodennähe: Hier schneidet man rasch in die Erde oder in verborgene Dinge wie z.B. Baumstöcke oder Steine. Ein Stützrad auf der Maschinenunterseite könnte gegen zu tiefes Arbeiten Abhilfe schaffen. Der Hersteller hat nach unserem Test bereits angekündigt ein Stützrad ins Programm mitaufzunehmen. Positiv zu erwähnen ist die Laufruhe der gesamten Einheit. Für die passende Gewichtsverteilung sorgen die Kontergewichte auf der linken Maschinenseite.

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